Aufführungen
Kinshasa - Theaterprojekt
Dokumentarfilm, anschließend Gespräch mit Stefanie Oberhoff und Lambert Mousseka
Seit 2003 besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Kulturzentrum
Espace Masolo, Kinshasa, das sich um die Betreuung von ehemaligen
Straßenkindern und Kindersoldaten kümmert, und Künstlern aus Frankreich und
Deutschland.
Hier entstanden zahlreiche Kunst- und Theaterprojekte, unter
anderem Ausstellungen und Theatervorstellungen, die nicht nur in Kinshasa, sondern
auch auf Festivals in Deutschland, Frankreich und Österreich zu sehen waren.
Der Dokumentarfilm zeigt, wie die Jugendlichen sich während der Theaterarbeit mit ihrer eigenen Situation
auseinandersetzen und ein neues Selbstwertgefühl entwickeln.
Die Reise zum Mond
Figurentheater Stefanie Oberhoff und Lambert Mousseka; Regie:
Hendrik Mannes 
"Die Reise zum Mond“ ist ein poetisches Spiel mit
Sehgewohnheiten: Alte afrikanische Mythen verbinden sich mit Statements aus
modernster Technik zu theatralen Rätseln. Ob nun zu Wasser, zu Land, in der
Luft oder gar unter der Erde, der luzide Erzähler und sein aufmüpfiges Alter
Ego - eine Figur, die besessen eine abenteuerliche Maschine konstruiert, um
dem Mond nahe zu kommen – scheuen keine Konfrontationen: Nicht mit dem kraftlosen Löwen, nicht mit der einsamen
Frau, nicht mit dem Baum, der Goldbarren unter seinen Wurzeln behütet, nicht
mit dem Kreateur und schon gar nicht mit dem Zuschauer. Mittels einer einzigartigen
Mischung aus traditioneller Erzählkunst, magischen Voodoo-Fakes und gewagter
Neuberechnung der Raumfahrt überwinden sie mit Leichtigkeit die Schwerkraft
der Fantasie.
Frauen in Äthiopien 
Vortrag, Präsentation: Fritz Donner; Veranstalter: Arbeitskreis "Menschen für Menschen"
"Der Vortrag informiert mit vielen Bildern und Daten
über die schwierigen Lebensumstände äthiopischer Frauen, die traditionell
besonders unter der allgemeinen Armut zu leiden haben. Die Stiftung Menschen für Menschen,
Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, engagiert sich erfolgreich für die Verbesserung der Situation."
Dionysos, der unbekannte Gott
Vortrag von Clemens Schmidlin
Seine
Herkunf
t ist so unsicher wie sein Verbleib: Hat Dionysos, der jüngste des
griechischen Götterkreises, seinen Ursprung in Thrakien? Warum wird er zuerst
als bärtiger älterer Mann dargestellt und später als schöner bartloser Jüngling?
Was hat es mit seinem Thyrsos auf sich, einem mit Efeuranken und Fichtenzapfen
verzierten Stab? Und welche Ähnlichkeiten fand man in Wesen und Wirken von
Dionysos und Jesus von Nazareth? Wir werden uns die überlieferten antiken
Mythen zu Dionysos ins Gedächtnis rufen, uns das rituelle Männergelage der alten
Griechen zu Ehren des Dionysos und anderer Götter anhand von Schilderungen und
Vasenbildern vor Augen führen, und schließlich den Spuren des Gottes bis hin zu
einem seiner letzten bekannten Anhänger, Friedrich Nietzsche, folgen.
Dieser Vortrag versteht sich als Ergänzung zu den
Semele-Aufführungen.
Georg Friedrich Händel: Semele

Konzeption und Regie: Wolfgang Kammer und Silke Zech
Wieder einmal geht Zeus fremd. Die Geliebte ist diesmal Semele, eine schöne Menschenfrau. Zeus’ Ehefrau, die eifersüchtige Hera, spinnt eine infame Intrige, an deren Ende Semele tot ist und der Göttervater selbst den gemeinsamen Sohn austrägt; es ist Dionysos, der Gott der Ekstase und des Theaters.
Zu diesem
alten griechischen Mythos hat Georg Friedrich Händel eine herrliche Musik geschrieben. Das Theater hinterm
Scheuerntor wagt nun eine sehr freie Bearbeitung dieses Oratoriums. Die
Besetzung: eine Sängerin, eine Pianistin und ein Puppenspieler. Man darf
gespannt sein.
Die Chansons der Apfelfrau
Gesang: SIlke Zech, Am Clavinova: Uli Lutz
Eva Lerchle, die vom Leben gezeichnete Marktfrau, weiß, wie
der Hase läuft. Ihr macht man kein U für ein X vor. Als allein erziehende
Mutter von zwei Kindern kann sie sich keine Sentimentalitäten leisten. Sie kennt ihre
Pappenheimer, sprich Kunden, und weiß, wie man mit einem Straßenmusiker
umgehen muss, der ihre Standplatzgrenzen nicht respektiert. Und doch glüht
hinter der knurrigen Außenschicht eine heimliche Leidenschaft: ihre Liebe zum
französischen Chanson. Und so erlebt der Zuschauer einen sehr unterhaltsamen
Abend, bei dem er manches Vergnügliche vom Marktgeschehen erfährt und viel
Musik hört.
Das Goldene Zeitalter - Musik und Literatur um 1600
Blockflöten: Lena Riedlinger; Lesung, Puppenspiel: Wolfgang Kammer
Reformation und Gegenreformation, politische, ökonomische,
naturwissenschaftliche und philosophische Entwicklungen zerschlugen im 16.
Jahrhundert das mittelalterliche Weltbild und schufen die Grundlagen für unser
neuzeitliches Denken. Gleichzeitig herrschte in ganz Europa eine ungeheure
kulturelle Blüte; mit Don Quixote, Hamlet und Faust (Volksbuch/Marlowe)
entstanden die Archetypen der Moderne. Aber vieles, die formvollendete Schönheit
petrarkistischer Liebeslyrik und die frechen Novellen in der Nachfolge
Boccacchios, der Schelmenroman und Rabelais' "Gargantua und Pantagruel", sind
weitgehend aus unserem kulturellen Gedächtnis verschwunden. Und auch die Musik
dieser Zeit enthält viele zu Unrecht vergessene Schätze, weit ab vom Mainstream
klassischer Programme.
Die Blockflötistin Lena Riedlinger und der Puppenspieler Wolfgang Kammer laden
Sie zu einer überraschenden musikalisch-literarischen Reise durch ganz Europa
ein.
Die Plüderhäuser Zauberflöte
Fantastische Hohberg-Rampe
Bereits zum dritten Mal führen Wolfgang Kammer und Oda
Ferber ein Theaterprojekt durch, an dem Förder-, Haupt- und Realschüler
mitwirken. Die Vorlage ist diesmal ein berühmter Stoff: Mozarts Zauberflöte.
Aber das, was die Schüler und ihre Lehrer daraus machen, dürfte für Überraschungen gut sein.
Märchen für Kinder
Märchenerzählerin Sandra Mauch
Ein Nachmittag mit Märchen und Klängen aus fernen Welten, mit dem orientalischen Märchen "Das Schloss der 1000 Spiegel", "Der Rosenbey", einem alt-türkischen Nomadenmärchen und dem arabischen Märchen "Der dicke König und der kleine Vogel".
Märchenreise für Menschen von 6 bis 111 Jahren.
Märchenerzählerin Sandra Mauch
Märchen für Erwachsene
Seit Hunderten von Jahren werden Märchen erzählt. Sie sind Seelenbilder der Menschheit.
An diesem Abend zum Thema "Mann-Frau, und warum Liebe blind macht" verbinden sich alte Erzählkunst, Imagination, Klang und Stimmklang zum wohltuenden Ganzen.Gesangstechniken der Welt - Oberton- und Untertongesang
Vortrag, Demonstration mit David Stützel
Was Menschen in verschiedenen Teilen der Welt alles mit ihrer Stimme machen, ist äußerst faszinierend: Da wird nicht nur gesunden und gesprochen, sondern auf vielerlei Weise geraunt, geknurrt, gebrummt, geflüstert, geschrieen und geträllert, gefistelt, geschluchzt, gejuchzt, gejohlt, gejodelt und nach innen gesungen. Mit selbst gesungenen Beispielen und ethnologischen Aufnahmen führt David Stützel durch verschiedene Länder, Stile und Gesangstechniken, unter anderem auch nach Tyva und in die Mongolei, wo es besonders viele Arten des Ober- und Untertongesangs gibt.
Eintritt: 8 Euro
Musik auf der Säge
Ganztägiger Workshop mit David Stützel
Dass man nicht nur auf extra dafür gebauten Singenden Sägen
spielen kann, sondern auch auf ausgewählten gewöhnlichen "sägenden"
Sägen aus dem Baumarkt, ist ähnlich faszinierend wie der dazugehörige geheimnisvolle
Klang...
Im Kurs werden alle Geheimnisse und Tricks verraten, die
entscheidenden Grundfertigkeiten geübt, und häufige Probleme besprochen. Auch für interessante Fragen, z.B. warum man überhaupt auf Sägen spielen kann, soll der
Kurs Raum bieten. Ein sehr einfacher Bogen kann im Kurs ge"baut", und
gegen geringe Materialkosten auch mitgenommen werden. Vom Dozenten ausgewählte
Baumarktsägen können im Kurs benutzt und auch erstanden werden.
Bitte mitbringen, falls vorhanden: singende Sägen,
gewöhnliche Fuchsschwänze (ungünstig sind ganz kurze, besonders harte, und
solche mit sehr schmalem Blatt), Bögen, gebrauchtes Bogenhaar. Interesse?
Workshop-Gebühr: 40 Euro (erm. 30 Euro).
Blue Lagoon
Cacca di cavallo; Regie: Wolfgang Kammer
Vier Frauen, in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen,
treffen bei einer Kreuzfahrt aufeinander und entfalten dabei ein höchst
ernsthaftes und lustiges Kaleidoskop weiblicher Denk-, Rede- und
Verhaltensweisen. Es handelt sich bei diesem Stück um eine Eigenproduktion,
die von Carina Benzkirch, Dagmar Of, Simone Pschenitschni und Silke Zech unter
Leitung von Wolfgang Kammer entwickelt wird.
Unterm runden Himmel
Vortrag, Erzählungen: Ulrika Bohnet; Geschichtenspielerin: Uschi Erlewein
Unterm runden Himmelsloch der Jurte begegnen sich die
Geschichtenspielerin und die Ethnologin: Aus den Weiten Sibiriens und der
Mongolei berichtet die Ethnologin Ulrika Bohnet von Nomaden in einer als
beseelt empfundenen Natur und dem Wirken ihrer Schamanen in Vergangenheit und
Gegenwart. Aus Steppe und Taiga stammen die Erzählungen, die die Geschichtenspielerin
Uschi Erlewein mit ganzem Körper, mit Maultrommelklang und Obertönen zum Leben
erweckt: besinnlich - ruhig, dynamisch - lustig, beschreibend – poetisch. Sie
lädt zu einer acht- und wundersamen Reise in das Universum jener Geschichten
ein, die vom Anfang der Welt bis in den Himmel reichen.
Eintritt: 8 Euro
A & E
Theater Punch-Kammer
Den Mittelpunkt bildet auf jeden Fall
eine Aufführung der Erzählung „Schuster Martin“ von Leo Tolstoi. Dabei kommen
Handpuppen zum Einsatz, mit denen es selbst schon eine besondere Bewandtnis
hat. Bei diesem Abend geht es weniger um spektakuläre, als um alltägliche, aber
berührende Dinge. Eher unscheinbare Gegenstände erzählen eine Geschichte, bei
der man nicht so recht weiß, ob man lachen oder weinen sol
Das Märchen vom dicken, fetten Pfannkuchen
Spiel und Ausstattung: Franziska Merkel; Regie: Miriam Paul
In
einem kleinen Haus hoch oben auf einem Hügel leben drei alte Weiber.
Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Mit Zauberkräften backen sie
einen dicken, fetten Pfannkuchen. Doch als der Pfannkuchen hört, dass
er verspeist werden soll, brutzelt er kräftig, springt aus der Pfanne
und rennt davon. Glückgehabt!
Auf seiner abenteuerlichen
Wanderschaft trifft er den kleinen Käfer, den Piraten-Hahn, und Rosa
Hasi, die ihn allesamt fressen wollen. Doch dann passiert etwas
Unerwartetes: Er begegnet dem schönen Fräulein Sahne. Sie ist in Gefahr
- ein böser Kater hält sie gefangen ...
Der dicke, fette Pfannkuchen
hüpft neugierig in die Welt, in der sich lustig schräge Figuren
tummeln. Pfiffige Dialoge und Reime führen durch ein bunt verrücktes
Märchen.
Schräge Heimat
Veranstalter: Donner Der BuchLaden; Vortragende: Uti Friesen (Autorin), Jan Thiemann (Co-Autor) und Ingo Anhenn (Sitarspieler)
Ute Friesen, die in Plüderhausen aufgewachsen ist und
mittlerweile in Stuttgart als Lehrerin und Autorin tätig ist, hat einen
Ausflugsführer über Baden-Württemberg geschrieben, wie wir es bisher garantiert
noch nicht kannten: Kuriose Orte und skurrile Sehenswürdigkeiten frech und
witzig beschrieben und mit konkreten Anfahrtsbeschreibungen zur Selbsterfahrung versehen.
Moby Dick
Konzeption und Spiel; Theater Punch-Kammer; Regie: Angela Jakowitsch
Es ist eine grandiose Geschichte: die Jagd des rachsüchtigen
Ahabs nach dem weißen Wal. So faszinierend die Bedingungslosigkeit ist, mit
der er sein Ziel verfolgt, so sehr erschreckt doch die Unerbittlichkeit und
Rachsucht, die letzten Endes ihn und seine Mannschaft in den Untergang reißt.
Aber auch andere Gegensätze kennzeichnen den berühmten Roman von Herman
Melville (1819 – 1891): Atemberaubende Naturschilderungen stehen neben langen
gelehrten Exkursen, eine aberwitzige, humoristische Komik konterkariert immer
wieder das große Pathos. Der Wein und seine Böden
Weinprobe mit Prof. Dr. Krautter (Geologe) und Reiner Schiek (Weinhandelsküfer)„Der Wein wird nicht nur vom Klima geprägt, sondern ganz entscheidend auch vom Boden. Dies soll mit einer ungewöhnlichen Weinprobe anhand ausgewählter Lagenweine gezeigt werden."
Jessica
Gesang: Silke Zech; Piano: Uli Lutz; Regie: Wolfgang Kammer

Wer ist JESSICA? Einfach die beste! Und sie kann alles! Als grandiose Diva wagt sie sich an die gefährlichsten Opernarien, herrscht als Hohepriesterin in der hehren Welt des Kunstlieds, um ganz unvermittelt frivole Chansons und Schlager zu trällern; aber auch vor einem derben Volkslied schreckt sie nicht zurück. Augenzwinkernd, komisch und liebevoll zugleich, macht Silke Zech einen Parforce-Ritt durch die Welt des Gesangs und der Sängerinnen.
Alevitischer Abend mit Memed Capan
West-Östliches IV
In der Reihe unserer west-östlichen
Begegnungen wird Memed Capan – der in Deutschland lebende Volkssänger aus Dersim
im Osten der Türkei – ein Solokonzert geben. Er wird alevitische Lieder singen
und sie mit der Saz begleiten. Ebenso werden die religiösen Hintergründe dieser
freiheitsliebenden islamischen Minderheit in der Türkei – auch aus
biografischer Sicht – beleuchtet. Natürlich darf bei solch einem Abend der
türkische Tee, aber auch der Wein nicht fehlen, ergänzt durch andere türkische Leckereien. Russudan Meipariani
In unterschiedlichen
Besetzungen und in unterschiedlichen Programmen ist die georgische
Ausnahmepianistin, -komponistin und -sängerin schon im Theater hinterm Scheuerntor aufgetreten und hat den intimen
Rahmen dieses Veranstaltungsortes ausgenützt, um Neues auszuprobieren. Und so
wird es auch bei diesem Konzert sein, dessen Programm sich erst kurzfristig
ergeben wird. Sicher ist nur, dass außerordentliche musikalische Erlebnisseauf
den Zuhörer warten. Bühne frei - Künstler der Region stellen sich vor
An diesem Abend ist die Bühne des Theaters hinterm
Scheuerntor frei für Amateure aus der Region (Rezitatoren, Musiker und
Schriftsteller), die sich mutig dem Publikum stellen wollen. (Anmeldung unter Tel.:
0160 9731 4381). Eintritt: 4 Euro
Orlando furioso
Theater Punch-Kammer; Regie: Angela JakowitschOrlando furioso - 500 Jahre ist Ariosts Epos alt.
Darin geht es um den Kampf
zwischen dem fränkischen Heer unter Karl dem Großen und den Mauren. Aber was
für eine nachgeordnete Rolle spielt dieses historische Großereignis
angesichts der unglaublichen Schönheit der chinesischen Kaisertochter
Angelica! Auf Seiten der Araber stehend verdreht sie den christlichen Recken,
aber nicht nur denen den Kopf und hält sie so vom Kämpfen ab. Ganz besonders
schlimm hat es Orlando erwischt, den besten Mann im Gefolge des fränkischen
Herrschers. Und doch ist seine Geschichte nur eine von vielen in dem von Ariost
angelegten Irrgarten. Dieses Epos gehört zum Kernbestand der klassischen
europäischen Literatur. Aber wer kennt hierzulande noch die leidenschaftliche
Geschichte von Angelica und Orlando? Ein Fall also für das „Fundamt für verlorene
Geschichten“ des Figurenspielers Wolfgang Kammer. Punch und Ingeborg

Dieser Theaterabend führt in die Welt der derben Komik. Star
der Bühne ist Mr. Punch, der völlig tabulose Held der traditionellen englischen
Handpuppenbühne, ihm steht als moderne Figur Ingeborg Brüderle kongenial zur
Seite, eine professionelle Zahnreinigerin, die vor nichts aber auch gar nichts
zurückschreckt.
Die Fußballente
Figurentheater hands & cOmpany; Regie: Frauke Jacobi
"Kann ich in deiner Mannschaft mitspielen"" fragt Tapani. - "Nein!" lautet Jukkas Anwort. Dabei will Tapan
i doch einmal ein richtiger Fußballer werden. Denn er kann gut schießen, kopfen und dribbeln auch. Und doch: Jukka, der Mannschaftskapitän, hat es entschieden: Tapani darf nicht mitspielen. Was nun? Da schwimmt eine winzige rote Holzente über das weite Meer undbringt etwas sehr Wertvolles mit, eine Nachricht für Tapani. Manchmal kommt das Glück eben ganz anders als erwartet. Ähnlich ergeht es dem Fernfahrer Frisch, der weit weg in Deutschland auf der anderen Seite des Meeres lebt. Er hätte so gerne eine eigene Familie, ein Kind, dem er die Sterne zeigen kann. Auch sein Traum wird in Erfüllung gehen.
Zum Ende der Fußball-WM in Südafrika bringt das Theater hinterm Scheuerntor dieses Fußballstück für Kinder ab 7 Jahren.
Theaterfest
Auch die dritte Saison beendet das Theater hinterm Scheuerntor mit einem großen Fest. Neben kleineren oder größeren Aufführungen gibt es Kulinarisches, Mitmachangebote und die eine oder andere Überraschung. Seien Sie gespannt und kommen Sie!