Pressestimmen
Und das schreibt die Presse über uns ...
Die Gockel und die Damen vom Deck
"Um es gleich vorwegzunehmen und unverblümt für die nächste Vorstellung ... Reklame zu machen: die Inszenierung von "Blue Lagoon", geschrieben und gespielt vom Theater hinterm Scheuerntor in Plüderhausen, ist kess, kurzweilig und krass komisch."(Stuttgarter Zeitung vom 29.03.2010)
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Die Plüderhäuser Zauberflöte
"Ohne Flöte, aber mit viel Charme und Zauber in jeder Hinsicht spielte die "Fantastische Hohberg-Rampe", wie sich des Plüderhäusers Wolfgang Kammer schulartübergreifende Theatertruppe nennt, am Samstagmorgen ihre ganz eigene Zauberflöte. Im Theater hinterm Scheuerntor wurde ihr Spiel zu einem pfiffigen Ereignis."(Schorndorfer Nachrichten vom 09.03.2010)
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A & E
"Dem gut unterhaltenen Gast bleiben Humor und Brisen von Bitterkeit und Herzschmerz. Geschichten aus dem Leben eben."(Schorndorfer Nachrichten vom 03.02.2010)
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Die kleine Raupe Nimmersatt
"Die Figurenspielerin Angelika Müller hauchte im Theater hinterm Scheuerntor beim Figurentheater der "Kleinen Raupe Nimmersatte" allein mit Papier und Farbe neues Leben ein. ... Wunderbar poetisch waren diese Bilder."(Schorndorfer Nachrichten vom 15.12.2009)
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Schillers Geburtstag
"Fürs Lebendigwerden des Dichters zeichnete an diesem Abend freilich auch Simone Pschenitschni verantwortlich. Sie rezitierte mimisch eindrücklich "Die Kraniche des Ibikus, "Die Bürgschaft" und "Der Handschuh", spielte mit Zech auch eine Szene aus "Kabale und Liebe" so, dass es ansprach, unter die Haut ging, mitriss, neugierig machte auf einen, der einst im 19. Jahrhundert Nationalheld wurde, "früh genug starb, dass er sich nicht dagegen wehren konnte" (Kammer) und natürlich später von Machthabern missbraucht wurde."(Schorndorfer Nachrichten vom 12.11.2009)
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G.F. Händel: Semele
"Wolfgang
Kammer, der Plüderhäuser Puppenspieler, Stückeschreiber und
Theaterbetreiber, ist sich auch beim Oratorium "Semele" treu geblieben.
Auch "Semele", der menschlichen Geliebten des von Hera der Geilheit
bezichtigten Göttervaters Zeus, "dem Berlusconi der Antike", widmet er
sich auf wild-bunte, chaotisch-respektlose Weise.
"
(Schorndorfer Nachrichten vom 22.09.2009)
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Die Chansons der Apfelfrau
"Köstlich, wie Silke Zech die "Ha, na nemmed se hald"-Haltung kultiviert hat. Im Leben wie eben jetzt auch auf der Bühne. Sie, die voll stimmumfängliche Sängerin, ist zunächst und nicht nur nebenher auch eine knackige Komödiantin. Kabarett als Kernobst."(Schorndorfer Nachrichten vom 18.07.2009)
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Daphioni Klaviertrio
"Allein dieser eine Satz (Anmerk.: des Trios c-Moll op. 66 von Felix Mendelssohn Bartholdy) hätte genügt, das umfassende Können des Daphioni-Klaviertrios zu belegen. Die zierliche Pianistin mit Melodieparallelen in vier Oktaven im Prestissimo, alle drei in ausgekosteter Imagination - Musik in höchster Vollendung: summa cum laude!"(Schorndorfer Nachrichten vom 23.06.2009)
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Von Tauge- und anderen Nixen
"Ein Happening voller Überraschungen und voll souveränen Könnens. So stelle ich mir die Oase subtilen Humors und staunenswerten Erlebens zwischen medial verordnetem Fun und Alltag vor und genieße diese für zwei Stunden!"(Schorndorfer Nachrichten vom 24.03.2009)
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Ein Sommernachtstraum
"Für den 400 Jahre alten Klassiker kann man sich kaum einen geeigneteren Spielort als diese Theaterscheuer vorstellen."(Plüderhäuser Mitteilungsblatt vom 22.01.2009)
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"Aber der Regisseur und Theaterleiter Wolfgang Kammer schaffte es einmal mehr, Begeisterung für die Poesie der Bühne zu erwecken sowie saftige, sinnliche Szenen zu schaffen, die die Lust am Laientheater zur Höchstleistung anstacheln".
(Schorndorfer Nachrichten vom 21.01.2009)
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Käpt'n Ahab und der fahle Wahl
"Mit einfallsreich grandiosen szenischen Bildern schaffte es der Puppenspieler Wolfgang Kammer, den 900-Seiten-Roman "Moby Dick" in ein faszinierendes Theaterspiel zu verwandeln."(Schorndorfer Nachrichten vom 14.10.2008)
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West-Östliches hinterm Scheuerntor
"Wer den Weg hinters von Handan Bali-Traub bemalte mit einer Stadtsilhouette Istanbuls gestaltete Scheuerntor an diesem Abend gefunden hatte, durfte sich in familiärer, heimeliger Atmosphäre über ein erlesenes Menü aus Informationen über die Türkei, die Sprache, philosophische Perlen der Dichter Johann Wolfgang Goethe und Nazim Hikmet, über mal feudal angehauchte, mal derbe Liebesmärchen aus 1001 Nacht und melancholische orientalische Liebeslieder eines türkrischen Männertrios freuen, ..."
(Schorndorfer Nachrichten vom 26.05.2008)
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In Diven-Gewittern
"Silke Zech singt so schrecklich schön, dass es schon wieder wehtut. Dahinter steckt komödiantische Absicht, durch die sie ihr Publikum mit ihrem Lieder-, Chanson- und Arienabend im Theater hinterm Scheuerntor schließlich zum Rosenwerfen brachte."
(Schorndorfer Nachrichten vom 05.05.2008)
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Wo Doktor Ingeborg Brüderle dem Sadismus frönt
"Im Theater hinterm Scheuerntor in Plüderhausen erwartet die Zuschauer eine sehr exklusive Atmosphäre. ... Istanbul ist in Plüderhausen. Die Wahrzeichen der Stadt am Bosporus prangen leuchtend bunt an einem Scheunentor, hinter dem sich das Theater von Wolfgang Kammer befindet. ... Das Tor markiert die Schwelle ins Reich der lebendigen Literatur, des Tiefsinns, des Humors und der Spintisiererei."
(Stuttgarter Zeitung vom 12.04.2008)
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Dreistimmige Gesänge im alten Gemäuer
"Wer im "Theater hinterm Scheuerntor" eine Karte ergattern will, sollte frühzeitig da sein. Hier wird zwar erst seit kurzem gesungen, getanzt und gespielt, aber ein Geheimtipp ist die Scheuer nicht mehr. Diesmal haben fünf junge Musiker dem Publikum im ausverkauften Theater die beeindruckenden Gesänge Georgiens nahegebracht."(Schorndorfer Nachrichten vom 30.03.2008)
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Der Herr von Kleist verträgt einen Spaß
"Lieber Herr von Kleist, bitte verzeihen Sie, aber Ihre Vorlage ist es nicht, die einen Theaterabend zum Erlebnis macht. Mit Ihrem "Käthchen von Heilbronn" haben Sie der Menschheit ein Rätsel hinterlassen. Hut ab vor allen Regisseuren und Darstellern, die sich an dieses "große historische Ritterschauspiel" wagen. Manchmal gelingen dabei überraschenderweise richtig aufregende Würfe. Auch in klitzekleinen Theatern. So könnte eine Vorrede lauten zum dem was jetzt an einer neuen Spielstätte im Kreis geschah - im Plüderhäuserner "Theater hinterm Scheuerntor". Da ging jüngst ein äußerst beschwingtes Publikum nach Hause. Diese Laune, dieser Spielwitz, diesen fantasievollen Umgang, lieber Herr von Kleist, mit Ihrer Groteske - das hätten Sie mal sehen sollen".
(Schorndorfer Nachrichten vom 22.01.2008)
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Neues Theater in Plüderhausen
"Diese Truppe (Cacca di cavallo) wird die neue Plüderhäuser Bühne ab November bespielen, aber auch Kammer selbst wird aktiv werden, unter anderem mit seinem bitterbösen Kaspar Punch oder seinen Bühnenbearbeitungen, in denen er große Epen, Göttergeschichten, Sagen und Romane für ein erwachsenes Publikum mit Mitteln des Figurentheaters in Szene setzt. Vorgesehen sind auch Lesungen, Konzerte, Rezitationen, Kinderstücke und der Aufbau einer Kinder- und Jugendtheatergruppe."(Schorndorfer Nachrichten vom 26.06.2007)
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Kabale und Liebe
"Was kann ein über 200 Jahre altes Stück wie "Kabale und Liebe" uns noch sagen? Alles, vor allem, wenn es mit so viel Herzblut, Sturm und Drang gespielt wird, wie es die Cacca-di-Cavallo-Truppe im Burg-Gymnasium bei der Premiere tat. Wer will schon ernsthaft behaupten, Leute von heute verstünden mehr von Liebe, wüssten es besser, mit starken Gefühlen umzugehen?"(Schorndorfer Nachrichten vom 14.05.2007)
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